GEOTEC goes green

Als innovatives Unternehmen sehen wir uns in der Pflicht, die Auswirkungen des Klimawandels abzuschwächen und auszugleichen.

Nachhaltigkeit ist unser Ziel 

Durch nachhaltiges und verantwortungsvolles Handeln möchten wir neue Perspektiven schaffen und zu einer klimaneutraleren Wirtschaft beitragen. Nachfolgende Projekte tragen dazu bereits bei:

Auf einer Fläche von 2.200 qm erzeugt die Photovoltaikanlage auf dem Dach des Produktionsgebäudes eine Gesamtleistung von 291 kW. Der produzierte Strom wird für den Direktverbrauch genutzt.

Bereits beim Bau des Produktionsgebäudes mit Verwaltungstrakt im Jahr 2007 wurde an Morgen gedacht. Das Verwaltungsgebäude, sowie das Brauchwasser werden mit erneuerbarer Energie, sprich Erdwärme beheizt.

Dem hohen CO2-Ausstoß möchten auch wir entgegensetzen. Dazu bieten wir unseren Mitarbeitern seit Anfang 2018 ein JobRad an, um die Quote der Mitarbeiter, die mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren zu erhöhen. Als weitere Maßnahme setzen wir auf E-Mobilität und ersetzten Ende 2020 zwei Verbrenner-Fahrzeuge durch Plug-in-Hybride.

Jahrelang stellen wir unseren Mitarbeitern bereits kostenloses Trinkwasser zur Verfügung. Seit Mitte letzten Jahres setzen wir dabei nicht mehr auf Mehrwegflaschen, sondern stellen unseren Mitarbeitern Wasserspender zur Verfügung. Dadurch konnten wir bisher tausende von Plastikflaschen vermeiden.

Beratungsvorhaben zur Steigerung der Ressourceneffizienz

Aktuell führt die Geotec Bohrtechnik GmbH ein Beratungsvorhaben zur Steigerung der Ressourceneffizienz im Unternehmen durch. Zur Verbesserung der Materialeffizienz sollen wirksame Ansatzpunkte und ihre Potenziale im Hinblick auf die Senkung des Materialverbrauchs ermittelt werden.

Hierbei sollen der Auftragsabwicklungsprozess analysiert, Potenziale zur Ressourceneinsparung identifiziert und quantifiziert sowie Maßnahmen abgeleitet und deren Umsetzung initiiert werden.

Im Ergebnis werden erhebliche Einspareffekte beim Materialeinsatz erwartet. Ferner soll der Auftragsdurchlauf harmonisiert werden.

Das Vorhaben wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert